Hamburg / Frankfurt am Main. Seit dem ersten Advent veröffentlicht die als „Frauen-Headhunter“ bekannt gewordenen Personalberatung HuntingHer täglich neue Stellenangebote. Die auftraggebenden Unternehmen sind dabei ausnahmslos Arbeitgeber denen dezidiert am Ausbau ihres Frauenanteils im Management gelegen ist, so dass weibliche Bewerber hier faire Einkommens- und ENtwicklungschancen erwarten. 

HuntingHer-Personalberaterin Regina Lindner, Managing Partner in Düsseldorf

Von der mittelständischen Firma über Konzerntöchter von Augsburg bis Kiel und zwei DAX-Konzernen reichen die Stellenangebote in kaufmännischen Leitungsfunktionen in HR, Controlling, Finanzen und Rechnungswesen als auch für den IT- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich.

Wert legt die Headhunterin darauf, dass insbesondere Frauen oft noch eine zu ausgeprägte Zurückhaltung an den Tag legen, sich auf eine Führungsposition zu bewerben, wenn nicht alle Parameter mit dem eigenen Profil übereinstimmen.“

Laut Studien bewerben sich männliche Führungskräfte auf Jobsuche durchschnittlich bereits auf Vakanzen wenn ihr Profil nur zu etwa zur Hälfte übereinstimmt, während Frauen sich erst bei etwa 90 Prozent von einem Stellenangebot angesprochen fühlen. Dieses Missverhältnis schlage sich bei klassisch per Stellenanzeige operierenden Personalberatungen dann natürlich auch in der Shortlist nieder, also jener Bewerberauswahl, die dann beim Unternehmen präsentiert wird.

„Über unseren spezifischen Ansatz Female Executive Search bestätigt sich dann meist sehr deutlich, dass es insbesondere für kaufmännischen Leitungsfunktionen wie beispielsweise die Bereiche Finance, HR oder Controlling mindestens ebenso viele hochqualifizierte Frauen wie Männer gibt. Man muss nur manchmal etwas genauer suchen – und vor allem hinsehen.“

Interessierte finden eine Auswahl an Top-Jobs unter www.huntingher.com/stellenangebote.