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Frauenquote bis 2015: Ministerin Schwesig prescht vor

Noch im kommenden Kalenderjahr will Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) das Gesetzesvorhaben über die Einführung einer verbindlichen Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter und der Mitbestimmungspflicht unterliegenden Konzerne voran bringen.

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Aber auch die Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst sollten sich bereits darauf einstellen, künftig häufiger mit Frauen als Vorgestzten zu tun zu haben.

Denn auch für den Bereich des Öffentlichen Diensts in Deutschland sollen künftig neue Zielvorgaben gelten.

Gegenüber der Welt am Sonntag sagte Ministerin Schwesig: „Der Bund muss mit gutem Beispiel vorangehen.“ In ihrem Bereich werde sie bestehende Regelungen verbessern, das bedeute, dass „wir mindestens für die Spitzenpositionen Vorgaben brauchen, die nicht hinter dem zurückbleiben, was wir von der Wirtschaft fordern“.