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HUNTING HER, HUNTINGHER Personalberatung

HUNTING-HER zu Gast bei NRW-TV: HUNTINGHER Partner Grolman im Gespräch Moderatorin Sophie Hofer (NRW-TV)

Der Hintergrund einer drohenden rechtsverbindlichen Frauenquote hat den Druck auf die Unternehmen, Maßnahmen zu ergreifen weiter erhöht. Während das Thema von den Unternehmen bisher eher defensiv behandelt wurde, wenn nicht sogar völlig vernachlässigt, ist es nun oft an der Spitze der Prioritätenliste. In einer freiwilligen Selbstverpflichtung haben die DAX-30-Unternehmen ihre Absicht, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen bis zu 30 Prozent angekündigt. Die Bestätigung kommt aus der Praxis: „Diesen Trend spüren wir deutlich, obwohl rein rechtlich noch immer nichts fixiert ist“ sagt Personalberater Christian Böhnke. Auch nach dem Umfallen von Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Merkel zugunsten einer gesetzlichen Regelung findet diese im Bundestag keine Mehrheit, die EU-Beschlüsse haben ohnehin lediglich eher Empfehlungscharakter.

Den Trend erkennend, gründete er bereits 2007 die auf Frauen spezialisierte Personalberatung HUNTING/HER, während oft von anderen Personalberatungen bzw. Headhuntern „nachgerüstet“ werde. Die in den kommenden Jahren steigende Nachfrage nach weiblichen Fach- und Führungskräften könne eben nur von einem Spezialisten hinreichend erfüllt werden, sagt Böhnke in Bezug auf die Gründung einer reinen Personalberatung für Frauen.

Ähnlich äusserte sich auch HUNTING/HER – Partner July Golman als Studiogast zum Thjema „Spitzenfrauen in NRW“ bei NRW-TV. „Personalberatung für Frauen wie wir es seit 2007 bei HUNTINGHER praktizieren hat einen anderen, spezifischeren Anforderungs-hintergrund.“ Als Headhunter für Frauen kämpfe man mit der Krux dass „bei gut ausgebildeten jungen Frauen bei Einstellungen seitens der Personaler häufig latent das Thema Familiengründung mitschwingt,  sind Frauen, wenn sie in einem Alter sind, wo dieses Thema im Normalfall keine Rolle mehr spielt, schon bald auch fast wieder zu alt.“